Eifelverein

  • Der Aachener Sylvesterlauf steht schon seit einigen Jahren im Programm. 

    In diesem Jahr starteten gleich 4 Läufer für den Eifelverein Eschweiler über die 10,3 km lange Strecke durch die Aachener Innenstadt.

    Nicht die Zeit stand dabei im Vordergrund sondern der Gedanke "Dabei sein ist alles". Das gilt genauso für den 4,8 km Lauf, bei dem eine Starterin für den Eifelverein Eschweiler angetreten war.

    Team Sylvester 2017

    Foto: Die 10 km Manschaft des Eifelverein Eschweiler

  • Die Edelweißpiraten gehörten zu den sogenannten „wilden Jugendgruppen“, die in den Jahren 1938/39 entstanden. In diesen Gruppen sammelten sich die Jugendlichen, die sich nicht in der Hitlerjugend (HJ) den aufdiktierten Zwängen beugen wollten. Ihnen gehörten Jugendliche beider Geschlechter an, was die Attraktivität der Gruppen erhöhte, da in der HJ strickte Geschlechtertrennung herrschte.
    Die wilden Jugendgruppen entstanden aus der bündischen Jugend, die 1933 verboten worden war. Diese wiederum war aus der 1899 entstandenen Wandervogelbewegung hervor gegangen.
    In der Regel bestanden diese Gruppen aus Jugendlichen, die dem Bürgertum zuzuordnen waren. Die bündischen Gruppierungen gaben sich Namen. Die größte Gruppierung waren die Edelweißpiraten. Deren Erkennungszeichen war ein Edelweiß unter dem linken Rockaufschlag oder eine edelweißfarbene Stecknadel.

    Die Edelweißpiraten hatten schätzungsweise mehrere tausend Anhänger zwischen 14 und 17 Jahren. Sie besaßen trotz ihrer Antihaltung gegenüber dem Staat kein politisches Konzept und keine gemeinsame Organisation, was sie für die Gestapo später leichter greifbar machte.
    Anfangs bestand der Widerstand der Edelweißpiraten in der Durchführung von Fahrten und Zeltlagern, die natürlich vom Regime verboten waren. Dabei trugen sie eine spezielle Fahrtenkleidung, die vor jeder Fahrt abgestimmt wurde. Es wurde mit anderen Gruppen zusammen gezeltet, wobei auch verbotenes bündisches Liedgut gesungen wurde.
    Sie lehnten den HJ-Dienst ab, was zwangsläufig zu Konflikten führte. Wurden die Jugendlichen von einem HJ-Streifendienst aufgegriffen, kam es zu einer polizeilichen Vernehmung.

  • Herzliche Einladung zur Nachtwanderung

     

    Das verlorene Märchen

    Kennt ihr das?? Ihr steht irgendwo alleine, kennt euch nicht aus und wisst eigentlich gar nicht wie ihr dahin gekommen seid. Genau das ist der Prinzessin passiert! Grade noch war sie bei ihrem Prinzen in ihrem Märchen und eine Sekunde später steht sie ganz alleine im Wald.

    Nachtwanderung

    Das einzige was sich die Prinzessin jetzt wünscht, ist zurück zu finden. Aber wie? Sie kennt den Weg ja nicht und alleine im Wald umherirren klingt ganz schön gruselig...
    Da braucht sie wohl tatkräftige Unterstützung. Wollt Ihr vielleicht der Prinzessin helfen, ihr Märchen wieder zu finden?
    Wenn ja freuen wir uns auf ein neues Abenteuer mit euch!

  • Expedition statt Exkursion – auf die Schäl Sick
     
    Erste Expedition beendet – Eifelverein betrat Neuland. Neue Welten entdeckt.
     
    LanxessarenaExkursionen kann jeder. Aber eine Expedition in ein unentdecktes Land durchführen, das ist eine ganz andere Herausforderung.
    Dieses „unentdeckte Land“ liegt nicht weit von unserer Haustür entfernt und viele kennen es nur vom Vorbeifahren. Köln kennt jeder. Aber was kommt nach dem Dom und der Hohe Straße?
    Überfährt der Bahnreisende den Rhein, schaut auf er ein unbekanntes und dennoch dicht besiedeltes Land: Köln-Deutz! Für viele schlichtweg nur: Die Schäl Sick.
     
    Um den weißen Fleck auf der Landkarte zu schließen, machte sich die Expeditionsgruppe des Eifelverein Eschweiler auf den Weg dorthin. Ist der Bau rechts der Gleise beim Bahnhof Deutz eine Kultstätte? Welchem Zweck dient sie und wie kommt man da rein?
    Die Lanxess-Arena ist eine der größten Veranstaltungshallen Deutschlands und für viele Konzertbesucher, Sportfans und schließlich Karnevalisten schlichtweg Kult.
    Sonja und David, als Sach- und Ortskundige, führten die Expeditionsteilnehmer durch die ganze Arena, von den Räumen der Künstler und Sportler zu den obersten Tribünenplätzen mit Blick auf den hausgroßen Videowürfel mit einem Gewicht von immerhin 20 Tonnen. Ganze LKW passen durch die Einfahrt der Nordseite und eine Eisfläche wird ganzjährig für die Eishockeyspiele kalt gehalten. Die Halle in der Sommerpause zu sehen, ohne dass gerade der nächste Showact vorbereitet wird war ein Erlebnis einer eigenen und anderen Art.
     
    Nachdem die Halle für das neuzeitliche Deutz steht, galt es der Expedition, die Reise in die Geschichte des heutigen Kölner Stadtteils anzutreten. Unter der Leitung von Dr. Wolfgang Stöcker ging es rückwärts durch die Zeit, nicht ohne ein gelegentliches Augenzwinkern, denn die kabarettistischen Einlagen des Historikers sind schon legendär. So wusste dieser auf das bis heute bestehende Spannungsfeld der linksrheinischen, römisch geprägten, Bevölkerung und dem rechtsrheinischen heutigen Teil der Stadt mit seiner germanischen Prägung schmunzelnd hinzuweisen. Seien es nun die Hochbauten (Triangelhaus) oder die Seite, die „einfach nur den schöneren Blick auf den Dom hat“, Köln-Deutz kann man vieles abgewinnen.
     
    Ein römisches Kastel stand auf der Deutzer Seite und die Mönche, die halfen die Gebeine der elftausend Jungfrauen bei der heutigen Kirche St. Ursula auszugraben, kamen auch aus Deutz. Was wäre also das linksrheinische Köln ohne die Deutzer?
    P8040041 kwDie Preußen gaben Deutz ein neues und modernes Bild. Industrie strebt später empor. Wurde der Ottomotor im linksrheinischen Köln erfunden, entstanden die Fabriken zur Fertigung in Deutz. In Deutz (Kalk) wurde der erste Kunstdünger industriell hergestellt und den Namen der Mühle kennen viele schon alleine wegen ihres Sonnensterns. Der Stadtteil wandelt sich und man kann hier mit ansehen, wie eine neuer aufstrebender – eben lebenswerter - Wohnort entsteht.
    Ja, und warum heißt die Schäl Sick eigentlich so? Die Expeditionsteilnehmer wissen es.Hat denn die Expedition noch das richtige Brauhaus auf der Deutzer Seite gefunden? Ja, sicher.
  • Burg ReifferscheidAm 24. Juli 2016 stand eine Wanderung um den Eifelblick Bergfried Reifferscheid bei Hellenthal auf dem Programm. Gestartet wurde an den Ruinen der Burg Reifferscheid. Obwohl nur noch Reste vorhanden sind, ist der Gesamteindruck doch majestätisch und vom Bergfried aus, der auch ein Eifelblick ist, genießt man einen herrlichen Blick über die umliegenden Hügel und Täler. Leider war es zu diesem Zeitpunkt noch etwas diesig, so dass die Fernsicht etwas litt. Nachdem sich alle einen Eindruck von der Landschaft machen konnten, ging es auf abwechslungsreichen Wegen auf die ca. 15 km lange Tour. 

    2016 07 29 011 Reifferscheid kwUnterwegs boten sich immer wieder weitere tolle Blicke in die Umgebung. Besonders reizvoll waren dabei wohl die Abschnitte, die entlang der bekannten "Burgenroute" verliefen. Ein Pfad, manchmal kaum zu erkennen, führt durch hohes Gras, Gebüsch und Wald. Es war wieder eine herrliche Tour bei idealem Wanderwetter!

  • Nachtwanderung09 12 17

  • 2015 01 25021 kleinW

     

    Mit Prinz Daniel und Prinzessin Ina im Wald unterwegs

    Eine abenteuerliche Tour hatten die Teilnehmer der Nachtwanderung vor sich, die der Einladung von Prinzessin Ina und Prinz Daniel zu einem Nachtspaziergang gefolgt waren. Kaum war die Gruppe unterwegs, wurde Prinzessin Ina von einem bösen Troll entführt. Keine Frage, die Prinzessin musste aus den Fängen des Trolls befreit werden.

  • Barfupark

  • Zoobesuch

  • Spieleland

  • Nachtwanderung Dez2016

  • Unterwegs mit dem Eifelverein Eschweiler

    P4170013 kw„Ein bisschen Eurorando ist immer“ dachten sich die Wanderfreunde und –freundinen des Eifelverein Eschweiler auf der Narzissenwanderung, die in diesem Jahr durch das Perlbach- und Furtsbachtal und auch ein kleines Stück durch Belgien ging. Denn Narzissen brauchen Sonnenenergie zum blühen.

    Eurorando heißt der Europäische Wandertag (EWT), der in diesem Jahr vom Europäischen Wanderverband ausgerichtet wird. Das Schwerpunktthema ist >Energie<, zu dem europaweit in den Mitgliedsvereinen Wanderungen und Exkursionen angeboten werden. So auch im Eifelverein Eschweiler, der in diesem Jahr mit sechs Veranstaltungen am EWT teilnimmt.

  •  

    Ausschreibung fr 2017

    Die Anmeldung ist bis zum 12. Januar möglich. Bitte hierfür das Anmeldeformular benutzen.

    [zum Anmeldeformular]

  • Sportliche Abenteuer für Aktionshungrige

    lautet das Thema unter dem die Deutsche Wanderjugend – Landesverband Nordrhein-Westfalen – das diesjährige Landesweite Kindertreffen veranstaltet.

  • Einladung2015 1

  • P9140035 kwWir laden herzlich zur Wanderung durch das Rurtal am Sonntag, dem 16. Oktober, ein. Unser Weg wird uns über die Buntsandsteinroute von Nideggen-Brück nach Obermaubach führen. Verschlungene Pfade, die hauptsächlich duch den herbstlich gefärbten Wald führen, und tolle Ausblicke warten auf uns. Die Strecke ist etwa 15 km lang und überrascht immer wieder mit reizvollen Eindrücken.

    2016 9 15 283 kwFeste Schuhe und wetterfeste Kleidung sind wichtig, zumal doch einige Höhenmeter zu bewältigen sind. Außerdem ist Rucksackverpflegung erforderlich. Wir treffen uns um  09:00 Uhr am Talbahnhof und fahren mit der Bahn bis Nideggen-Brück. Fahrtkosten werden anteilig umgelegt. Der Abmarsch in Nideggen-Brück ist für 10:30 Uhr geplant. Bitte beachten: Wir kehren nicht nach Nideggen-Brück zurück. Die Wanderung endet in Obermaubach. 

  • Kekse Backen 2016 1

  • Liebe Freundinen und Freunde des Landesweiten Pfingsttreffen

    Leider können wir in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen nicht am Pfingsttreffen teilnehmen. Das tut uns sehr leid, aber es ist nicht zun ändern. Bitte habt Verständnis.

    Wer in diesem Jahr nochmal mit uns ein Wochenende verbringen will, kann sich auf die Fahrt zum Landesweiten Kindertreffen vom 15.09. - 17.09.2017 freuen. Da geht es, wie jedes Jahr, wieder um sportliche Aktivitäten, zu denen ihr sonst keine Gelegenheit habt. Die Ausschreibung hierzu erfolgt, sobald wir die notwendigen Informationen aus dem Landesverband erhalten haben.

  • Ausschreibung fr 2017P

     

     

  • Bonn ist eine Reise wert! So die einhellige Feststellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kul-Tour des Eifelverein Eschweiler in die ehemalige Bundeshauptstadt.

    Aber ist diese Aussage auch begründet?
    Unmittelbar am Bahnhof in Bonn erwartete Stadtführerin Iris Zumbusch die Gruppe, um in gut zwei Stunden eine Reise durch Raum und Zeit zu beginnen. Abrissarbeiten künden von der Umgestaltung des Platzes vor dem Hauptbahnhof, der schon nicht der erste Bahnhof in Bonn ist. Zweifelhaft, ob sich etwas Grundlegendes am Stadtbild ändert, dass doch sein beschauliches Gesicht an dieser Stelle nach dem 2. Weltkrieg verloren hat. Das „Bonner Loch“ zeugt noch heute, und wohl nicht mehr lange, vom Versuch, Bonn einen modernen Anstrich zu geben. Wie schön wäre der Ort, wären die alten Bürgerhäuser an dieser Stelle erhalten geblieben. Aber: Hätte, wäre…
    2017 07 09 007Los geht es in die Geschichte: Für die Vergangenheit wie auch für die Gegenwart steht das Bonner Münster. An historischer Stelle haben schon die Römer gesiedelt und der Sage nach wurden hier die Legionäre Cassius und Florentinus geköpft. Zwei riesige Granitköpfe eines türkischen Bildhauers erinnern an die Sage und geben doch schon wegen der Entstehung Anlass zum Schmunzeln.
    Als Märtyrer verehrt, sind die beiden Legionäre heute die Stadtheiligen und gemeinsam mit dem heiligen Martin Patrone der Pfarrkirche am Münsterplatz.
    An das ehemalige Stift erinnert nicht nur der Platz und die Kirche, sondern auch noch das leuchtend gelbe Gebäude des Propstes des Kanonikerstifts, in dem heute die Post untergebracht ist. Vor dem Gebäude steht Ludwig van Beethoven mit eher grimmiger Miene.
    Die Kurfürsten haben die Stadt geprägt. Das prächtige Schloss der heutigen Universität und die Kaiserallee, die in Richtung Poppelsdorfer Schloss führt, zeugen von der Geschichte der Stadt. Karl Marx hat hier studiert und im Karzer im Koblenzer Tor eingesessen.