Eifelverein

  • EinladungPfingsten2019

    PROGRAMM:

    Samstag
    Bei unserer Begrüßungsshow werden wir mit euch gemeinsam in die Welt des Zirkus eintauchen und das Wochenende festlich beginnen.
    Anschließend werden wir in einer großen Begegnungsdisco unser Wiedersehen feiern.

    Sonntag
    Unter dem Motto "Was für ein Zirkus“ bereiten wir in vielfältigen Workshops ein Bühnenprogramm vor,
    das am späten Nachmittag präsentiert wird. Der Abend steht wie in den Jahren zuvor wieder ganz im Zeichen der berühmten Nachtwanderung.

    Montag
    Am Montag gibt es wieder viel Spiel, Sport und Spaß in Form eines Jahrmarktes.

    Zur Anmeldung geht es (hier) lang.

  • Ausschreibung fr 2017P

     

     

  • Bonn ist eine Reise wert! So die einhellige Feststellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kul-Tour des Eifelverein Eschweiler in die ehemalige Bundeshauptstadt.

    Aber ist diese Aussage auch begründet?
    Unmittelbar am Bahnhof in Bonn erwartete Stadtführerin Iris Zumbusch die Gruppe, um in gut zwei Stunden eine Reise durch Raum und Zeit zu beginnen. Abrissarbeiten künden von der Umgestaltung des Platzes vor dem Hauptbahnhof, der schon nicht der erste Bahnhof in Bonn ist. Zweifelhaft, ob sich etwas Grundlegendes am Stadtbild ändert, dass doch sein beschauliches Gesicht an dieser Stelle nach dem 2. Weltkrieg verloren hat. Das „Bonner Loch“ zeugt noch heute, und wohl nicht mehr lange, vom Versuch, Bonn einen modernen Anstrich zu geben. Wie schön wäre der Ort, wären die alten Bürgerhäuser an dieser Stelle erhalten geblieben. Aber: Hätte, wäre…
    2017 07 09 007Los geht es in die Geschichte: Für die Vergangenheit wie auch für die Gegenwart steht das Bonner Münster. An historischer Stelle haben schon die Römer gesiedelt und der Sage nach wurden hier die Legionäre Cassius und Florentinus geköpft. Zwei riesige Granitköpfe eines türkischen Bildhauers erinnern an die Sage und geben doch schon wegen der Entstehung Anlass zum Schmunzeln.
    Als Märtyrer verehrt, sind die beiden Legionäre heute die Stadtheiligen und gemeinsam mit dem heiligen Martin Patrone der Pfarrkirche am Münsterplatz.
    An das ehemalige Stift erinnert nicht nur der Platz und die Kirche, sondern auch noch das leuchtend gelbe Gebäude des Propstes des Kanonikerstifts, in dem heute die Post untergebracht ist. Vor dem Gebäude steht Ludwig van Beethoven mit eher grimmiger Miene.
    Die Kurfürsten haben die Stadt geprägt. Das prächtige Schloss der heutigen Universität und die Kaiserallee, die in Richtung Poppelsdorfer Schloss führt, zeugen von der Geschichte der Stadt. Karl Marx hat hier studiert und im Karzer im Koblenzer Tor eingesessen.

     

  • 2019 09 14 002Nichts verbinden die Menschen mit Köln so sehr wie den Kölner Dom. Scheinbar ewig schon steht er mitten in der Stadt und ragt über die Dächer Kölns empor.
    Dabei hat der Kölner Dom ebenfalls ein Dach oder vielmehr Dächer, die es zu erkunden lohnt.
    Zu einer solchen Erkundung hat der Eifelverein Eschweiler in Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe Gressenich des Eifelverein eingeladen. Natürlich mit der Bahn reist die stattliche Gruppe aus Mitgliedern und auch Gästen in die Domstadt. Vor dem Hauptportal erwarten Birgit Lambert und Wolfgang Hippler von der Dombauhütte die Gruppe und schon geht es hinauf mit dem ruckeligen Aufzug. 
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    Eine andere Welt ist es, die sich hier auftut. Je höher man kommt, desto mehr entrückt man dem Lärm und Trubel auf der Domplatte bei bestem Wetter mit Blick bis hin zum Siebengebirge.
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    Aber es ist auch eine Welt, die das Gotteshaus ganz anders öffnet. Teils sind es die technischen Finessen des 19. Jahrhunderts, in dem der Dombau beendet wurde. Aber auch die Blicke in den Innenraum der Kathedrale lassen den Dom, nicht zuletzt dank des Richter-Fensters, in einem ganz anderen Licht erstrahlen. Obwohl sich der Bau doch über Jahrhunderte hingezogen hat, wurde der Baustil wie eine stille Absprache der Baumeister bis zuletzt durchgehalten.
    In den rund anderthalbstündigen Führungen verfliegt die Zeit und „auf dem Boden angekommen“ findet der Tag seinen Abschluss in einem Kölner Brauhaus.
  • Das Jugendleiterteam der DWJ im Eifelverein Eschweiler:

     

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    Von Links nach Rechts: Andreas Lenzen, Bebedikt Maier, Rebecca Heiliger, Carolin Maier, Ina Müller, Daniel Kaminski, Henriette Starosta, nicht im Bild: Doro Metzen und Sarah Starosta

  • Das Alpaka ist eine aus den südamerikanischen Anden stammende Kamelform, die vorwiegend wegen ihrer Wolle gezüchtet wird. Alpakas sind, wie alle Kamele, soziale Tiere (Herdentiere) und fühlen sich in Gruppen am wohlsten. Sie sind Pflanzenfresser und ernähren sich fast ausschließlich von Gräsern. Um mehr über diese Tiere zu erfahren und sie zu erleben machte sich eine Gruppe des Eifelverein Eschweiler und einige Gäste auf nach Hastenrath zum Hof ISIS vom Schwarzen Weg.
    Dort wurden sie von Ulrike Carduck, der Besitzerin, empfangen. Bei einer Führung über den Hof und den verschiedenen Einrichtungen erfuhren sie sehr viel Wissenswertes sowohl über die Islandpferde, die dort gezüchtet werden, als auch über die Aufzucht und Haltung der Alpakas. Die außerordentlich friedlichen Tiere begeisterten die Teilnehmer. Auf einer Weide standen die weiblichen Tiere mit ihren Jungen. Die Tragzeit eines Alpakas beträgt 11 Monate. An einer anderen Stelle warteten bereits die Alpaka-Hengste, bereit zu der gemeinsamen Wanderung. Jeder Wanderer erhielten ein Picknick-Paket um sich bei einer kleinen Rast bei der Wanderung zu stärken.
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    Die Gruppe kurz vor dem Picknick auf einer Wiese
     
     
     
     
    9 Teilnehmer und Teilnehmerinnen führten ein Alpaka. Das gemeinsame Gehen war für alle ungewohnt. Das Tier gibt das Tempo vor und der Mensch kommt zur Ruhe. Es ist ein wunderbares Erlebnis einem Alpaka so nah zu kommen. Das Fell ist herrlich weich und bei dem Kontakt treten alle anderen Dinge in den Hintergrund. So genossen alle die Wanderung mit den Tieren. Nach der Rückkehr auf dem Hof wurde noch einige Zeit über das erlebte gesprochen. Auf dem Rückweg durfte dann eine kleine Rast in einer Eisdiele nicht fehlen.
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  • 2016 07 31 098 kw
    Wir waren wieder auf Kultur-Tour. Am 30.Juli 2016 fand im Rahmen des Europäischen Wandertages EURORANDO zum Thema >Energie< eine Exkursion zum Landschaftspark Duisburg Nord statt. Aus dem ehemaligen Hüttenwerk ist ein fantastischer Park mit vielfältigem Freizeitangebot geworden. In dem alten Gasometer können Taucher ihrem Sport nachgehen. So wurde hier unter anderem ein halbes Flugzeug versenkt, um den Sportlern etwas Besonderes zu bieten. 
    Große Areale dienen als Kletter- und Hochseilgarten. Anfänger wie Fortgeschrittene können sich hier austoben. Fahrräder können ausgeliehen werden, um das Gelände zu erkunden.
    P7300009 kwWir als Wanderverein waren natürlich zu Fuß unterwegs. Mit Prof. Dr. Bruckmann als sehr sachkundigem Führer, wurde der Rundgang zu einer äußerst kurzweiligen Zeitreise in die Hochzeit der Schwerindustrie.Er erläuterte die Anlagen und brachte die Arbeitsbedingungen sehr bildreich nahe. Wenn man heute an den Produktionsstätten steht, fällt es schwer, sich vorzustellen, wie heiß und laut es gewesen sein muss. 
    Geradezu klein kommt man sich in diesen riesigen Anlagen oft  vor, erst recht, wenn man oben auf dem Hochofen steht. Von hier aus bietet sich ein toller Blick auf das riesige und heute grüne Gelände mit den modernen Stahlwerken am Horizont. 
    Auf jeden Fall ist dieser Park einen Ausflug wert, waren sich alle Exkursionsteilnehmer und Teilnehmerinnen einig. Die Stadt Duisburg hat die richtige Entscheidung getroffen, dieses Gelände als Denkmal zu erhalten und in einen attraktiven Park umzuwandeln. 
  • DWJiEV EoR

    Die Informationen zur Fahrt in den Kölner Zoo findet Ihr hier